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03.02.2021 . Social Media Marketing . Nicolas Schuth

5 Tipps für bessere Bilder auf Instagram

Richtig angewendet ist Instagram für sehr viele Unternehmen ein wahrer Segen! Damit eure Bilder noch besser werden, stellen wir euch 5 Profi-Tipps vor, mit denen eure Fotos noch erfolgreicher werden und die Reichweite bekommen, die eure Marke verdient!

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Instagram kann ein mächtiges Tool sein, um euer Unternehmen bekannter zu machen! Content ist schließlich King und soll euch früher oder später die Aufmerksamkeit bringen, die eure Marke auch verdient. Damit eure Beiträge ins richtige Licht gerückt werden, braucht ihr nicht nur gute Texte, sondern vor allem tolle Bilder – das Auge isst ja bekanntlich mit.

Die folgenden fünf Tipps helfen euch dabei, garantiert bessere Bilder auf Instagram zu posten, damit eure Marke beziehungsweise euer Produkt die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient!

1. Lernt die Möglichkeiten eurer Kamera kennen

Es mag banal klingen, aber lernt euer Werkzeug kennen: Eine teure Kamera macht nicht automatisch gute Bilder. Der deutsch-australische Fotograf Helmut Newton soll folgendes einmal gesagt haben:

Der Koch: „Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!“ Helmut Newton (nach dem Essen): „Das Essen war vorzüglich – Sie haben bestimmt gute Töpfe!“

In der Theorie hilft teures Equipment dabei, bessere Fotos zu machen … aber eben nur in der Theorie. Ein Sportwagen bringt euch nichts, wenn ihr nicht damit umgehen könnt. Und Smartphones? Die machen inzwischen zwar immer bessere Fotos, können aber nicht mit den Gestaltungsmöglichkeiten „richtiger“ Kameras mithalten. Wer mit den manuellen Kameraeinstellungen (ISO, Blende und Belichtungszeit) richtig umgehen kann, wird kaum an Kreativitätsgrenzen stoßen.

Kurz erklärt:

Mit der Blende bestimmt ihr, wie viel Licht auf den Sensor eurer Kamera treffen soll. Mit der Blende könnt ihr außerdem die Schärfentiefe eurer Bilder bestimmen. Je offener die Blende, desto kleiner der Bereich, der wirklich scharf ist. Für Porträts und Detailaufnahmen empfiehlt sich daher eine offene Blende (z.B. f/2,8 oder f/1,8). Wollt ihr Landschaften fotografieren, ist es ratsam, die Blende zu schließen, damit möglichst viele Bereiche im Bild scharf werden (z.B. f/8).

Der ISO-Wert legt in der Digitalfotografie die Lichtempfindlichkeit des Sensors fest. Eure Bilder werden heller, wenn ihr den ISO-Wert erhöht. Doch Achtung: Ist der ISO-Wert zu hoch für euer Equipment, kann dadurch ungewolltes Bildrauschen entstehen! Belichtungszeit erklärt sich selbst, oder?

2. Indoor vs. outdoor: der richtige Ort für Bilder auf Instagram

Bilder leben von Licht, und das existiert nicht nur im Fotostudio, sondern auch ganz simple gedacht in der Natur. Das Beste davon gibt es morgens, wenn die Welt noch schläft, die ersten Sonnenstrahlen die Bergspitzen küssen, Nebel im Tal liegt oder vielleicht eine Handvoll Wolken am Himmel in bunten Farben erstrahlt. Steht ihr früh auf, um eure Produkte zu fotografieren, erhaltet ihr garantiert Ergebnisse, die nicht jeder hat. So könnt ihr euch so von anderen Wettbewerbern abheben. Besonders Produkte, die ohnehin outdoor verwendet werden, können so kaum besser präsentiert werden!

Abbildung: Mann steht in den Bergen über einem Meer aus Wolken

Aber auch in Gebäuden ist das richtige Setup mit entscheidend. Lichten wir zum Beispiel Produkte für unsere Kunden ab, um daraus Fotos, Animationen oder Filme zu entwickeln, nutzen wir für die hochwertigen Produktshootings zum Beispiel unser Fotostudio. Dort sind wir für unsere Zwecke bestens ausgestattet und nutzen verschiedene Lichtquellen, Fotoleinwände und einen Aufnahmetisch. Auf diese Weise können wir mit unserem Equipment ideal ausgeleuchtete Fotos garantieren und die Details der Produkte zur Geltung kommen lassen.

Ob ihr jetzt besser an der frischen Luft shootet oder in den Räumlichkeiten eurer Wahl, ist natürlich abhängig vom Produkt, den Begebenheiten und natürlich von der Intention eures Posts.

3. Lasst Emotionen sprechen und seid kreativ

Bilder wirken automatisch interessanter, wenn sie uns emotional ansprechen: Süße Tiere wärmen das Herz und zaubern uns ein Lächeln ins Gesicht. Ein gut inszeniertes Fahrzeug macht uns reiselustig und erinnert an den letzten Urlaub, während Schallplatten, Kassetten oder eine alte Polaroid nostalgische Erinnerungen in uns wecken.

Ganz gleich, ob ihr drinnen oder draussen fotografiert: lasst Emotionen sprechen und vermittelt euren Followern ein positives Gefühl! Je stärker die Bindung des Betrachters zu einem Objekt auf eurem Foto ist, desto größer ist die Chance, dass euer Beitrag gut ankommt und eure Leistung oder Produkt mehr Awareness erfährt. Seid mal ehrlich: Wie oft seid ihr auf Instagram schon hängengeblieben, weil euch dort zum Beispiel die Reiselust gepackt hat?

Übrigens: Das gilt natürlich für reale Situationen wie auch für Zeichnungen wie diese …

 

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4. Der Feinschliff macht den Unterschied

Instagram bietet zwar verschiedene Filter und Bearbeitungsmöglichkeiten an – wer es aber wirklich ernst meint, arbeitet in der Regel mit Programmen wie Lightroom und Photoshop von Adobe. Hier könnt ihr euren eigenen Look erstellen, die Einstellungen speichern und auf zukünftige Bilder anwenden, damit euer Profil nicht nur einheitlich, sondern gleichzeitig auch professionell aussieht.

5. Das Instagram-Schaufenster-Prinzip

Vergleicht euer Unternehmensprofil mit einem neuen Geschäft in der Innenstadt: Das Schaufenster entscheidet, ob ein Laden interessant oder langweilig ist. Wenn ihr neu auf Instagram seid, solltet ihr schnellstmöglich die ersten 9 Beiträge Online stellen, denn das sind genau die Bilder, die ein Besucher auf eurem Profil angezeigt bekommt – eben wie ein Schaufenster bei einem Geschäft. Kreative Ideen wie Bildelemente, die miteinander verbunden sind, oder ein besonderer Look, der die Farben eurer Marke aussagekräftig widerspiegelt, lassen euch und euer Unternehmen aus der Masse herausstechen. Dankt daran: Content ist King, und ein gutes Schaufenster macht euch direkt interessanter für potenzielle Kunden. Es zahlt sich am Ende des Tages (oder eines schönen Tages) also aus!

Ein paar letzte Worte

Die meisten Tipps in diesem Artikel lassen sich natürlich auch auf andere Kanäle wie Facebook, LinkedIn oder Twitter übertragen. Wendet sie doch mal an und vergleicht nach einigen Posts, ob die Community die Veränderungen wahrgenommen hat.

Wenn ihr Hilfe bei der Gestaltung eures Instagram-Profils braucht und bessere Bilder auf Instagram veröffentlichen wollt, sind wir für euch da. Wir unterstützen euch bei der Erstellung eures Contents, kreieren euren Wunsch-Look und verpassen Fotos wie auch den Copies mit unserer Erfahrung den nötigen strategischen Feinschliff.

In diesem Zusammenhang sicher auch besonders interessant für euch: 4 Tipps für mehr Interaktion auf Instagram und B2B Accounts auf Instagram – unsere Top 4.

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