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03.04.2019 . Social Media Marketing . Max Unger

So wird deine Strategie für YouTube erfolgreich

Mit über 1,9 Milliarden Nutzern weltweit ist YouTube die mit Abstand größte Video-Plattform im Internet. Wie ist die Plattform auch für Unternehmen interessant? Lest, wie ihr es strategisch angeht.

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Die Videoplattform YouTube als Marketingmedium lässt sich sowohl vom Großkonzern als auch gleichermaßen vom kleinen Laden um die Ecke nutzen. Unabhängig von der Unternehmensgröße gilt es, die passende Form der Ansprache zu finden. Stellen wir uns also die Frage: Was passt wirklich zu eurem Unternehmen und dem, was eure gesamte strategische Ausrichtung betrifft? Dabei gibt es natürlich einige Varianten, wie ihr YouTube gewinnbringend für euch nutzen könnt. Diese möchte ich euch gern über einige strategische Ansatzpunkte hinaus in diesem Artikel vorstellen.

via GIPHY

Neben dem klassischen Influencer-Marketing, über das wir hier schon einige Tipps gegeben haben, sowie Produktplatzierungen und Werbung über Google Ads könnt ihr natürlich auch über einen eigenen YouTube-Kanal verschiedene Ziele verfolgen. Immer mehr Firmen unterschiedlichster Größe nutzen ihren YouTube-Kanal bereits sehr effektiv und bauen sich eine große Fangemeinde auf. Bei dem Erstellen eines solchen Kanals gibt es aber natürlich einiges zu beachten … und dementsprechend verschiedene Ausrichtungen.

Was für den strategischen Einsatz von YouTube wichtig ist

Zunächst einmal sind wir uns wohl darüber einig, dass ihr YouTube aus einem guten Grund einsetzen wollt. Ihr möchtet ja schließlich nach der Investition von Zeit und Geld auch eines Tages davon profitieren. Und da ihr YouTube kaum aus Langeweile betreiben wollt, sollten folgende Überlegungen vor einem übereilten Start angestellt werden:

  • Habt ihr ein Budget, das ihr für YouTube einsetzen könnt?
  • Stehen Ressourcen zur Umsetzung zur Verfügung?

Wenn ihr beide Fragen mit einem JA beantworten könnt, gehen wir einen Schritt weiter. Ihr könnt YouTube nutzen, um beispielsweise eine Markenbekanntheit oder ein Image aufzubauen und zu festigen. Vielleicht ist es auch euer Wunsch, neue Kunden zu gewinnen oder den Absatz zu pushen. Auch wenn viele Ausrichtungen voneinander abhängig und eng miteinander verknüpft sind – jedes Unternehmen muss für sich eine ganz individuelle Marschroute festlegen. Wichtig dabei ist, dass ihr sich zuvor über die Plattform und ihre verschiedenen Facetten informiert und die passende Strategie entwickelt. Natürlich könnt ihr auch einfach drauflosdrehen, … und abwarten, was passiert.

Bild: Zielgruppe für Marketing mit Youtube

Kennt ihr eure Zielgruppe genau?

Damit ihr nicht endlos lange auf einen positiven Effekt wartet, ist es elementar, dass ihr zum einen euer Ziel kennt. Dazu gehört, dass euer Markenkern wie auch die Message, die ihr kommunizieren wollt, allen Beteiligten wirklich bewusst sind. Zum anderen müsst ihr – so gut es geht – eure Zielgruppe kennen und euch in sie hineinversetzen können. Spätestens an dieser Stelle solltet ihr für euch klären:

  • Aus welchen Menschen setzt sich eure Zielgruppe zusammen?
  • Welche Sprache spricht sie?
  • Welchen Bedarf hat sie und welche Bedürfnisse lassen sich wecken?
  • Auf welche Art und Weise ist sie begeisterungsfähig?

Sweet Spot unterstützt euch in der Content Strategie

Was kommt als nächstes? Legt ihr nun eure Vision, eure Werte mit den Interessen eurer Zielgruppe übereinander, bildet ihr eine sehr aufschlussreiche Schnittmenge. So definiert ihr euren Sweet Spot. Betrachtet ihn als Joker – er ist sehr wertvoll. Diese Essenz gibt Aufschluss darüber, wie ihr euer Verhalten, eure Einzigartigkeit, eure relevanten Angebote aber auch die Markenbotschaft an sich einsetzen könnt, um Interesse zu wecken und die gesetzten Vorgaben zu erreichen.

Darstellung: Customer Journey auch bei YouTube wichtig

Aus Markenkern und Interesse der Zielgruppe aufschlussreiche Schnittmengen ableiten

Je präziser ihr die Schnittmenge skizzieren könnt, desto besser könnt ihr euch Gedanken darüber machen, wie ihr mittels YouTube eure Markenbekanntheit optimieren oder beispielsweise euren Absatz nach oben schrauben könnt. Vielleicht stellt ihr euch gerade an dieser Stelle die Frage, ob euch YouTube beim Erreichen eurer Ziele tatsächlich unterstützen kann. Um eines vorweg zu nehmen: Ich bin mir sicher, auch in eurem Fall die Antwort schon zu kennen …

Nächste Schritte für die YouTube-Strategie

YouTube-Videos gibt es gefühlt so viel wie Sand am Meer … und täglich kommen unzählige Videos dazu. Von daher ist so wichtig, relevante Inhalte zu finden, aus denen ihr starken Content entwickelt, der eure Zielgruppe auch wirklich interessiert. Natürlich begeistern sich gerade jüngere YouTuber besonders für sehr unterhaltende Videos. Aber: Es ist ein absoluter Fehlglaube, YouTube würde nur junge Menschen erreichen. 2017 ermittelte Statista, dass auch die Altersgruppen 50-59 und 60+ mit mindestens 68 % das Videoportal nutzten.

 

Grafik von Statista: YouTube-Nutzung nach Altersgruppen in Deutschland, 2017

Statista: YouTube-Nutzung nach Altersgruppen in Deutschland, 2017

Habt ihr eigentlich schon mal überprüft, ob euer Mitwettbewerb die Video-Plattform nutzt, um auch vielleicht sogar auch eure Zielgruppe anzusprechen?

Auch sind Themen einfach keinerlei Grenzen gesetzt. Es gibt bei YouTube nichts, was es nicht gibt. Außer, es verstößt gegen die Richtlinien der Plattform. Von Fashion über Gesundheit über Fahrzeugtuning über Lifestyle über Politik über Sport über Wissenschaft über Haustüre über Technik und so weiter und so weiter … Schnell wird deutlich, welch unerschöpfliches Potenzial das immer noch von vielen unterschätzte Videoportal YouTube auch euch sowohl für B2C wie auch B2B bietet.

Es wird Zeit, dass wir uns damit auseinander setzen, wie ihr eure relevante Zielgruppe erreicht, virtuell an die Hand nehmt und über die von euch gesetzte Ziellinie bringt. Zeit, sich mit der Einzigartigkeit eurer Leistungen zu beschäftigen. Natürlich wisst ihr bereits ganz genau, warum euer Produkt das leistungsstärkste ist. Oder das schnellste, effizienteste, schönste, profitabelste oder was auch immer. Aber wisst ihr schon, wie ihr das euren potenziellen Kunden schmackhaft machen und alle Benefits nachhaltig vermitteln könnt?

Customer Journey auch für YouTube wichtig

Fassen wir an dieser Stelle kurz zusammen: Ihr kennt euren Markenkern. Ihr kennt eure Zielgruppe. Und ihr seid euch darüber bewusst, was ihr über Videos vermitteln wollt. Mal abgesehen von den Botschaften, die ihr über die Videos nach außen tragt: Ihr wisst sicherlich, welch mächtige Rollen YouTube als gigantische Suchmaschine oder als Backlink-Lieferant für SEO spielt? Nicht? Lest gern den Artikel über die positiven Auswirkungen, die Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung hat.

Nun stellt sich folgerichtig die Masterfrage: Wie pflanze ich denn meine Botschaft wirksam in meinen potenziellen Neukunden oder auch in meine Bestandskunden? Hier werdet ihr an einer schlüssigen Customer Journey nicht vorbeikommen.

Darstellung: Auch für YouTube ist eine Customer Journey wichtig

Auch für YouTube ist eine Customer Journey wichtig

Wie müssen wir Content im Einzelnen aufbereiten, damit wir über die Videos oder zumindest mit deren Unterstützung unsere Zielgruppe erreichen, neugierig machen, begeistern und zum Abschluss begleiten können? Damit meine ich nicht, ob wir das Material eher 9:16 für mobile Endgeräte produzieren oder Content erstellen, der primär am Rechner konsumiert wird. Auch ist damit nicht gemeint, ob Videos kurz oder lang sein müssen, wo ich Infokarten platziere und so weiter. Natürlich spielen auch diese Aspekte eine Rolle – ich meine aber an dieser Stelle etwas anderes, weil es sich hier um die strategische Herangehensweise dreht.

Hilfestellung bei der Erstellung eurer Customer Journey

Viel wichtiger an dieser Stelle ist es zu klären, wie wir beispielsweise die Stadien von der Wahrnehmung über die Beurteilung, den Kauf, den Gebrauch bis bis hin zur Kundenbindung gestalten können? Geht das überhaupt?

Ja, das geht. Aber dies bedarf einer sehr detaillierten Planung, die so individuell gestaltet sein sollte wie eure Ziele an sich auch. Aus diesem Grund möchten wir euch an dieser Stelle zu einem persönlichen Termin einladen, wenn ihr das Gefühl habt, ihr selbst seid dazu – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage. Schreibt uns eine Nachricht oder ruft uns an – wir setzen uns dann sehr gern mit euch zusammen.

Anhand von den nun folgenden Beispielen zeige ich euch, welch unterschiedliche, spannende Wege kleine und große Unternehmen mit YouTube gehen. Lasst euch inspirieren – vielleicht erkennt ihr gleich schnell großartige Ansatzpunkte, die für euer Unternehmen auch greifen können.

1. Zusammenarbeit mit etablierten YouTubern

Firmen wie Edeka (yumtamtam), Coca Cola (CokeTV), KingeBay Kleinanzeigen und Saturn (Turn On) betreiben eigene Kanäle zusammen mit schon bekannten YouTubern. Allein diese vier Kanäle verzeichnen über 1,2 Millionen Abonnenten und haben zusammen in den letzten 30 Tagen fast 7 Millionen Zuschauer erreicht.

Die Unternehmen arbeiten in den Fällen mit bekannten YouTubern zusammen und bieten den Zuschauern durch den Content auf dem Kanal einen Mehrwert. Es wird also nicht ein primär als Werbung erkennbarer Spot ausgerollt. Stattdessen wird auf Content gesetzt, der wiederum einen sehr authentischen Bezug zur Marke hat.

Bei Edeka (yumtamtam) werden Koch-Videos mit Edeka-Produkten und bei Saturn (Turn On) zum Beispiel Technik-Reviews gespielt. In der Videobeschreibung verweisen die Unternehmen auf die dazugehörigen Produkte. Man versucht also nicht zwanghaft, immer das Produkt in den Mittelpunkt zu drängen und den Kunden quasi aufzuzwingen. Es geschieht dezenter, sympathischer. Gerade dieses indirekte Werben ist auf YouTube sehr erfolgreich und persönlicher, was ihr an den vielen Kommentaren und der regen Diskussion unter den Videos seht.

Bei CokeTV (Coca Cola) und eBay Kleinanzeigen geht man einen etwas anderen Weg. Coca Cola kooperiert mit verschiedensten großen YouTubern. Dabei wird das Produkt mit einem Lebensgefühl verbunden und soll bei der jüngeren Zielgruppe das Marken-Image festigen.

eBay Kleinanzeigen hatte erst typische YouTube-Formate inhaltlich mit ihrer Plattform verbunden. Jedoch seit etwa einem Jahr wird auf dem Kanal eine Web-Serie hochgeladen, die sich auch großer Beliebtheit erfreut. Das führte dazu, dass die Abo-Zahlen seit Juli 2018 stark steigen. Im Januar gab es einen Anstieg von 133 % bei den Video Views. Zudem ist auch der Abo-Zuwachs in dem Monat um sagenhafte 261,6 % gestiegen.

Fazit:

Der Vorteil dieses strategischen Ansatzes ist, dass die Produktion der Videos an schon etablierte Video-Produzenten abgegeben wird und so von der Reichweite der YouTuber profitieren kann. Andererseits kostet die Produktion, Konzeption und der / die YouTuber natürlich auch relativ viel Geld. Daher ist diese Strategie nur zu empfehlen, wenn auch ein ausreichend gut gefülltes Portemonnaie zur Verfügung steht.

2. Werbeclips für den eigenen Kanal – Virales Marketing

Wenn man nicht mit YouTubern oder YouTube-Netzwerken zusammenarbeiten möchte oder kann, dann darf selbstverständlich auch versuchen, einen eigenen Kanal aufzuziehen. Eine Möglichkeit dabei ist es, dass man seine Werbeclips für den eigenen Kanal extern produzieren lässt. Das klappt zum Beispiel bei der BVG mit ihrer selbstironischen Werbekampagne hervorragend.

Das Video „Alles Absicht“ hat mittlerweile über 3 Mio. Aufrufe, der Clip „Is mir egal!“ sogar fast 13 Mio. Klicks. Ähnlich wie auch Edeka (mit z.B. „Supergeil“) schafft es die BVG immer wieder, virale Hits auf ihrem Kanal zu veröffentlichen.

Damit das aber auch funktioniert, benötigt ihr eine sehr außergewöhnliche, schlagkräftige Idee und ein Konzept, das genau auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Wenn diese sich so sehr begeistern lässt, dass sich der Beitrag durch ein vielfaches Sharing verbreitet … Glückwunsch, Jackpot. Zudem ist es wichtig, eine ausgeklügelte Seedingstrategie zu entwickeln, um das Video erfolgreich zu verbreiten. Wenn die Idee und zuvor angelegte Strategie gut ist, muss der Clip auch nicht unbedingt teuer sein. Zudem erreicht man viele Menschen und spart im Gegensatz zur Fernsehwerbung bei der Verbreitung der Videos sehr viel Geld, da es sich im besten Fall von selbst verbreitet.

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Das ist zudem eine Taktik, die schon vor 12 Jahren mit der „Berlin Coastguard“-Werbung von Berlitz sehr gut funktioniert hat. Die vielen verschiedenen Uploads auch von privaten Nutzern, die die Werbung witzig fanden, haben bis zu 9 Millionen Klicks erzielt.

Fazit:

Wichtig ist gerade bei viral-angelegten Videos, dass sie entweder unterhalten, erschrecken, überraschen, provozieren oder faszinieren müssen, damit sie von den Nutzern geteilt werden. Professionelle PR-Maßnahmen helfen natürlich sehr dabei, die Werbung weiter zu verbreiten. Sie kann aber hier nur als Multiplikator fungieren und nicht den „Virus“ selbst auslösen.

Daher ist bei diesem Vorgehen natürlich ein gewisses Risiko, dass das Video nicht richtig bis gar nicht zündet und die gesamte Kampagne scheitert. Zudem ist die Kampagne nie komplett steuerbar, was gerade dann schlecht ist, wann die Konsumenten eher negativ auf die Kampagne reagieren.

3. YouTube Video selber produzieren

Ihr könnt die Videos natürlich auch selber produzieren und auf eurem eigenen Kanal veröffentlichen. Diese lassen sich dann deutlich günstiger herstellen. Um jedoch einen YouTube-Kanal selbst zu etablieren, braucht ihr neben einer guten Idee auch jede Menge Zeit, um diesen auch regelmäßig mit Content zu bespielen.

Mit einem selbstproduzierten Kanal baut ihr idealer Weise eine eigene Community auf, die eurem Kanal treu bleibt und eure Markenbekanntheit dadurch stärkt. Langfristig lassen sich damit potentiell sehr viele Menschen erreichen. Das klappt auch als kleines Unternehmen, wie zum Beispiel der Fischer Academy. Diese hat allein in den letzten 30 Tagen 437.040 Views erreicht – und das nur durch selbst gedrehte Videos.

Auf dem Kanal findet ihr alles rund um die Fahrschule. Der Content geht von Videos im klassischen Vlog-Stil über Pranks bis hin zu Kollaborationen mit bekannten YouTubern. Gerade durch die Zusammenarbeit mit größeren YouTubern, die dann in den Videos den Führerschein in der Fischer Academy machen, wächst die Bekanntheit des Kanals rasant.

Kanzlei WBS

Mit einem eigenen Kanal hat es auch eine Anwalts-Kanzlei geschafft, über 400.000 Abonnenten zu sammeln. Die Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte GbR hat ihre Kernkompetenz des Medienrechts mit YouTube-Themen kombiniert. Auf dem Kanal kommen regelmäßig Videos zu YouTube relevanten Themen, wie z.B. dem Artikel 13. Hier werden beispielsweise bestimmte News zu großen YouTubern beurteilt und relevante Nutzerfragen beantwortet. Damit erreichte der Kanal letzten Monat fast sechs Millionen Nutzer. Ihr seht, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen und seine eigenen Ansichten auch auf dem Kanal zu vertreten, über die ihr einen den die Community fördernden Dialog ermöglicht.

Ecken und Kanten erlaubt

Ein eigener YouTube-Kanal lebt darüber hinaus auch immer von der Persönlichkeit. Man sollte also auch nahbar sein und eine Beziehung zur eigenen Community aufbauen. Es ist wichtig, dass man auf YouTube bei solch einem Konzept sich nicht versucht zu verstellen, sondern stets authentisch bleibt. Ihr vermarktet schließlich nicht nur euer Unternehmen, sondern auch gegebenenfalls euch selbst eure Persönlichkeit. Dazu kann unter anderem auch zählen, dass ihr Stellung zu aktuellen Themen bezieht.

Sagt euch Liebscher & Bracht etwas? Nein? Sollte aber. Und zwar nicht nur dann, wenn ihr von Rückenschmerzen geplagt seid oder das eine oder andere Gelenk nicht mehr so will. Dieser YouTube-Kanal beweist, dass es oft um gut vermittelte Infos ankommt und dafür kein großes Produktionsteam benötigt wird. Authentizität und Verständlichkeit sollen dem User einen Nutzen geben oder ihn unterhalten – genau das wird hier exzellent umgesetzt. „Deine Rückenschmerzen lösen sich in Luft auf, wenn …“ Klasse!

Fazit:

Da das Erstellen eines YouTube-Videos nicht unbedingt ein professionelles Produktionsteam benötigt, könnt ihr es günstig produzieren. Dann sollte aber der Inhalt stimmen. Wichtig ist darüberhinaus, dass ihr regelmäßig Videos online stellt. So freuen sich zum einen eure Community – zum anderen macht ihr dadurch den YouTube-Algorithmus glücklich. Was das bedeutet, müssen wir wohl nicht erläutern, oder? Die Fischer Academy übrigens lädt zum Beispiel jede Woche ein Video hoch, die Kanzlei WBS sogar täglich. Daher: Die nötige Zeit und ein gewisses Durchhaltevermögen solltet ihr also auf jeden Fall mitbringen, wenn ihr einen eigenen YouTube-Kanal gründen möchtet.

Wie ihr nun mit YouTube startet?

Mit diesem Artikel habt ihr einiges darüber erfahren, was ihr berücksichtigen solltet, wenn ihr YouTube einsetzen wollt. Seid ihr jetzt der Meinung, dass euch für die machtvolle Videoplattform YouTube Zeit und Ressourcen fehlen, dann sprecht oder schreibt uns gerne an. Wir freuen uns sehr, wenn wir euch hier unterstützen können.

Autor

Max Unger

Max Unger
Graphic Designer

Max ist ein visueller Typ. Er erstellt attraktive Designs und beschäftigt sich mit Film und Fotografie. Auch außerhalb des Büros ist er mit seiner Kamera auf der Jagd.

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