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10.08.2018 . Social Media Marketing . Sandra Elgaß

Auf ein Wort mit Max: „Videoproduktion mit Galgenstativ und Slider!“

Videos sind in der Social-Media-Kommunikation sehr wichtig. Max spricht in unserer Serie „Auf ein Wort mit...“ über sinnvolle Hardware für die Videoproduktion.

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Kaum hatte Maximilian Unger (21) seine Ausbildung zum „Mediengestalter Digital und Print – Gestaltung und Technik“ bei uns begonnen, war schon klar, dass dieser Mann in Sachen Videoproduktion eine richtige Unterstützung sein wird. An Dreh, Schnitt und Nachproduktion hat er nicht nur jede Menge Spaß, Max bringt auch schon Fachkenntnis mit. Grund für uns, ihn auf ein Wort zu bitten.

In unserer neuen Serie „Auf ein Wort“ sprechen wir mit unseren Kollegen über die Themen, die ihr Herz höher schlagen lassen – und bei denen sie gern den einen oder anderen Tipp und Trick für euch preisgeben. In Folge 1 steht eines unserer neuesten Teammitglieder Rede und Antwort.

Hi Max, du bist ja schnell bei uns in Sachen Videoproduktion auf den Geschmack gekommen. Welche drei Hilfsmittel, die du empfehlen kannst, hast du denn in deiner bisherigen Zeit bei uns schon ausprobiert?

Für die Videoproduktion haben wir in letzter Zeit mit dem Greenscreen, dem Galgenstativ und dem Kamera-Slider gearbeitet.

Lass uns doch dann mal über den Greenscreen reden: Wofür wurde er das letzte Mal eingesetzt und auf was muss man dabei besonders achten?

Wir haben den Greenscreen in den letzten Wochen für einige Projekte gebraucht, unter anderem für ein Video zum „internationalen Tag der Freundschaft“ für unsere eigenen Social-Media-Kanäle. Der große Nutzen ist natürlich klar: Es lässt sich ein anderer Hintergrund für eine Szene einbauen. Man spart sich das zeitaufwendige Freistellen in der Nachbearbeitung.

In unserem Praxisfall haben wir eben jedem Mitarbeiter, der bei dem Video mitgemacht hat, einen zu ihm und seinen Hobbies passenden Hintergrund ausgesucht.

Videoproduktionstipp: Greenscreen richtig spannen, Fläche glatt halten und gut ausleuchten.

Man muss aber auch auf ein paar Dinge achten, zum Beispiel darauf, dass der Screen gleichmäßig ausgeleuchtet und glatt ist. Da macht der Stoff schon einen Unterschied, manche Blue- oder Greenscreens muss man sogar vor dem Gebrauch noch bügeln. Und natürlich hat auch die Art der Aufhängung einen Einfluss darauf. Wir haben für die Videoproduktion eine Variante benutzt, die extrem mobil und wie eine Leinwand schnell ausziehbar ist und von alleine steht.

In Sachen Licht gibt es bereits für etwa 50 bis 100 Euro gute Videoleuchten. Es ist natürlich stark abhängig von Größe und Aufhängung, ob diese ausreichen oder ob man sich lieber eine hochwertigere Ausrüstung besorgen sollte.

Das Galgenstativ hast du ja auch schon dabei – sieht aus, wie ein gewöhnliches Stativ mit Zusatzarm. Was ist denn daran besonders?

Ist dir ja schon aufgefallen: Der Zusatzarm (lacht). Den kann man ausfahren und am Ende die Kamera oder mit einem passenden Adapter auch das Handy einhängen. Es ist dabei von sich aus besonders standsicher. Es kann aber auch mit weiteren montierbaren Gewichten standsicherer gemacht werden. Das ist vor allem wichtig, wenn man damit draußen arbeiten möchte – wo man vielleicht zusätzlich Wind hat, gegen den man ausbalancieren möchte.

Das Galgenstativ: Perfekt für Top Down Shots, Unboxing Videos oder Flat Lays

In Sachen Content nutzen wir es für viele Kunden. Es eignet sich natürlich besonders für alles, was man von oben filmen möchte. Dabei entstehen dann Top Down Shots, Unboxing Videos oder die Flat Lays, die man von vielen erfolgreichen Instagram-Profilen her kennt. Zuletzt haben wir dieses Tool bei einer Videoproduktion für ein Kochvideo für unseren Kunden ASA Selection eingesetzt. Während des Kochens wurden so die Handgriffe am Herd von oben aufgenommen. Im selben Projekt waren übrigens auch unsere Slider im Einsatz…

…Ah, danke für die Überleitung: Slider, das war ja das letzte hilfreiche Tool für die Videoproduktion, das du genannt hattest. Dann sag doch mal: Was genau ist das?

Kommt drauf an. Wir haben hier zum Beispiel eine Schiene, auf der eine auf einen kleinen Schlitten montierte Kamera sitzt. Die fährt dann beispielsweise gerade auf ein Produkt zu, dran vorbei oder davon weg. Der Vorteil ist auch klar: Man erhält eine flüssige Kamerafahrt und vermeidet Ruckeln und Wackeln. Das lohnt sich auch bei kleinen Projekten, denn das Ergebnis sieht direkt professioneller aus.

Tipp: Macht verschiedene Aufnahmen mit Slider für mehr Flüssigkeit und Bildvariation im Video

Wir haben auch einen schienenlosen Slider, der auf Rädern fährt und sogar ferngesteuert werden kann. Bei diesem lassen sich dann zum Beispiel – im Gegenteil zur Schiene – durch das Ausrichten der Räder auch radiale Kameraverläufe einrichten: Dann fährt die Kamera also zum Beispiel in einem Halbkreis um das gefilmte Objekt herum.

Und wie habt ihr die Slider nun für das Kochvideo genutzt?

Wir haben damit das Ergebnis, also das fertige Gericht, und ein paar Zutaten im Kochprozess in Szene gesetzt. Achten sollte man darauf, dass man genug unterschiedliches Material produziert. Also die Schiene sicherheitshalber immer mal wieder in ganz verschiedenen Winkeln um das Produkt ansetzen – in dem Fall ist es das fertig angerichtete Essen auf dem Teller. Dann hat man in der Nachproduktion genug Variation, um ein abwechslungsreiches Video zu schneiden.

Max, vielen Dank! Zum Schluss noch eine kleine Überraschung! Machst du mit? 🙂

 

Lieber Max, wirklich schön, dass du bei uns bist und vielen Dank für deine Tipps!

Wir hoffen, dass euch Max‘ Ratschläge inspirieren und helfen, großartigen Video Content zu produzieren! Und falls ihr das nicht alleine machen wollt oder könnt – ihr wisst ja jetzt, mit wem ihr mal darüber reden könnt. 😉

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