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06.03.2013 . 247GRAD . Lars Ofterdinger

247GRAD nun mit Feel Good Management

Schon mal was vom Feel Good Manager gehört? Oder auch Happy Moment Beauftragter? Durch einige Berichte wurden wir auf diese Jobbezeichnung aufmerksam, haben uns gedacht „Sowas wollen wir auch!“ und kurzerhand beschlossen, diese Idee auch mal bei 247GRAD zu testen. Unsere Vorbilder sind dabei Spreadshirt aus Leipzig und Jimdo aus Hamburg, die beide schon eine Feel Good Managerin haben.

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Schon mal was vom Feel Good Manager gehört? Oder auch Happy Moment Beauftragter? Durch einige Berichte wurden wir auf diese Jobbezeichnung aufmerksam, haben uns gedacht „Sowas wollen wir auch!“ und kurzerhand beschlossen, diese Idee auch mal bei 247GRAD zu testen. Unsere Vorbilder sind dabei Spreadshirt aus Leipzig und Jimdo aus Hamburg, die beide schon eine Feel Good Managerin haben.

Warum ein Feel Good Manager?

Der Feel Good Manager soll bei 247GRAD für die Zufriedenheit und den Zusammenhalt der Mitarbeiter verantwortlich sein.

Warum wir das für so wichtig halten? Nur wer zufrieden ist mit seinem Arbeitsumfeld hat auch Spaß an seiner Arbeit und bringt gute Leistungen. Zudem sehen wir uns wegen des schnellen Wachstums in der jüngsten Vergangenheit einigen Herausforderungen gegenübergestellt, die wir mithilfe des Feel Good Managers bestmöglich meistern möchten.

Unser Plan: Durch die Planung und Durchführung von regelmäßigen Events soll die gute Arbeitsatmosphäre gefördert und besonders neuen Mitarbeitern geholfen werden, sich schnell in das Team und evtl. auch die neue Stadt einzufinden. Dadurch hoffen wir natürlich auch für etwaige Bewerber einen interessanten Mehrwert bieten zu können.

Das Herzstück unseres Feel Good Managements ist das “Ideen-Buch”, indem alle Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern bezüglich Events und Teambuilding-Maßnahmen festgehalten werden. Natürlich soll auch Kritik geäußert werden! Da wir uns in einer Testphase befinden werden wir versuchen, uns ständig zu verbessern damit letztlich jeder von dem Einsatz des Feel Good Managers profitiert!

Wie funktioniert das?

Angedacht sind Zweier-Teams, die für einen Monat Feel Good Manager werden und sich somit um die Belange der Angestellten und die Organisation anstehender Events kümmern sollen. Falls die Ideen für Events mal nicht so kommen sollten, hilft ihnen das Ideen-Buch hoffentlich weiter. Die zweier Teams sollen im gesamten Team rotieren, damit jeder mal Erfahrungen im Bereich des Feel Good Managements sammeln kann. Übrigens hat sich für den ersten Monat unser Geschäftsführer Sascha freiwillig als Teil des Feel Good Teams gemeldet.

Ideen für gemeinsame Aktivitäten haben wir schon viele. Zum Beispiel gemeinsames Kochen, Frühstücken, Kicker-Turniere, Kneipentour, Paintball, Laser-Tag, Messebesuche, Seminare und und und.

Habt ihr euch mit dem Thema schon mal auseinander gesetzt oder vielleicht sogar schon eigene Erfahrungen mit einem Feel Good Manager im eigenen Unternehmen gemacht? Oder habt ihr Tipps, welche Aktivitäten besonders förderlich für dem Teamzusammenhalt sind oder einfach nur ‘ne ganze Menge Spaß machen? Wir freuen uns über eure Meinungen in den Kommentaren!

Wir werden euch auf dem Laufenden halten wie es bei uns funktioniert.

Autor

Lars Ofterdinger

Lars Ofterdinger
Head of Marketing

Kommentare

Thomas Kujawa . 06.03.2013 . 13:23

😉

Ja, haben wir.

Anders (und etwas weiter ausgedrückt) kümmert sich ein Feel Good Manager(In) um eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wobei Familie nicht (kleines) Kind sondern ‚Privates‘ bedeutet.

So hat die familienfreund KG für Spreadshirts Mitarbeiter lange bevor eine eigene FGM ‚eingestellt‘ wurde, Freizeitaktivitäten, Wohnraum und andere ‚belanglose‘ Dinge organisiert.

Für dieses Tun gibt es so trockene Namen wie ‚Familienservice‘ oder ‚EAP‘ -> http://www.familienfreund.de/wiki/EAP

Viel Erfolg auf jeden Fall ! Und viel Spaß bei der Arbeit, denn Geld ist – Studien belegen es ja – nicht alles.

Thomas

Jasmin . 06.03.2013 . 19:08

Manchmal würde es einfach schon helfen, wenn man auf seine Mitarbeiter hört bzw. die sich trauen würden was zu sagen, doch das ist eben meistens nicht so, weil sich Teamchefs oder Oberchefs dann schnell auf den Schlips getreten fühlen und wer hat schon Lust auf Terror in der Abteilung??!!!

Von daher – nette Idee, aber inwiefern sich das in den turbulenten Arbeitsalltag integrieren lässt, ohne, dass dann nacher doch wieder alle Überstunden scheffeln müssen, weil sie durch die gemeinsame Aktivität nicht alle geschafft haben, ist die Frage…

Christian Laux . 07.03.2013 . 09:39

Schöne Idee!
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber (Mediacom, Düsseldorf) gab es einen Director of Happiness, der sich ausschließlich um solche Themen gekümmert hat. Ein beneidenswerter Job. 🙂

Gerrit . 07.03.2013 . 10:47

Danke für eure Antworten. „Director of Happiness“ hört sich auch super an 🙂

Kevin . 07.03.2013 . 16:10

Wir waren u.a. Laser-Tag spielen! Suuuuuuuuper geil! 🙂 Kart fahren ist natürlich auch immer wieder ne geile Sache.

Christian . 09.03.2013 . 23:39

Fehler: bei der Mediacom gab es einen „Director of Freshness“ (http://www.mediacom.de/de/our-people/freshness.aspx)…zum Director of Happiness hatte eine Kollegin von mir sich eigenständig ernannt. 🙂

Daniel . 06.04.2013 . 14:30

Gibt es schon gute Studien zu diesem Thema? Wenn ja, hat jemand gute Quellen. Ich möchte mich mit diesem Thema im Rahmen meines Masterstudiums wissenschaftlich auseinandersetzen.

Antwort von Ingrid Kadisch . 17.07.2013 . 13:48

Guten Tag,
haben Sie schon Studien gefunden? Wir bieten demnächst die erste Feel-Good-Manger Ausbildung in Deutschland an. Vielleicht könnten Sie dazu forschen und schreiben.
Rufen Sie uns gern an.
Ingrid Kadisch

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