02. April 2013

Grillabend, Fifa, Bier und Spaß – 247GRAD fühlt sich gut mit Feel-Good-Manager

Author: Kategorie: 247GRAD, Sonstiges

„Was ist denn das für ein Job?” “So was bräuchten wir auch!” “Wie geil ist das denn!?”, sind nur einige eurer Reaktionen als wir euch davon erzählten, dass das 247GRAD-Team nun einen Feel-Good-Manager hat. Für die, die es nicht mitbekommen haben:  Durch einige Berichte wurden wir auf die Jobbezeichnung „Feel-Good-Manager“ aufmerksam und haben kurzum entschlossen: „Sowas wollen wir auch!“  Der Feel-Good-Manager soll bei 247GRAD für die Zufriedenheit und den Zusammenhalt der Mitarbeiter verantwortlich sein. 

Unser Plan:

Durch die Planung und Durchführung von regelmäßigen Events soll die gute Arbeitsatmosphäre gefördert und besonders neuen Mitarbeitern geholfen werden, sich schnell in das Team einzufinden. An dieser Stelle muss ich, selbst erst seit knapp zwei Monate an Bord, jedoch betonen, dass es bei diesem Spitzenteam niemand schwer haben wird – im Gegenteil.  Der Feel-Good-Manager besteht immer aus zwei Mitarbeitern und hält sein Amt für einen Monat inne. So gewährleisten wir, dass jeder für jeden da ist  🙂

Der erste Monat – „Der Papa“ packt persönlich mit an

Im März, dem ersten offiziell Monat mit Feel-Good-Management, hat sich Agenturchef Sascha Böhr zusammen mit mir bereiterklärt, das Amt für einen Monat zu bekleiden. Als Zweierteam waren wir also die Testpersonen des Ganzen. Von vornherein war klar, dass wir zum Einstieg ein entspanntes, witziges und feuchtfröhliches Event auf die Beine stellen müssen – soweit kein Thema, das schaffen wir sowieso! Aber zum „Wohlfühlen“ gehört mehr als zusammen feiern: Durch absolute Transparenz, ein offenes Teammeeting und nahezu täglich gemeinsame Mittagessen, wird das Wir-Gefühl im Team gestärkt. Zwar gab es einige dieser Maßnahmen auch vorher schon, werden aber jetzt konsequenter umgesetzt. Geschäftsführer Sascha hat in seiner Doppelrolle als „Hirte über die Schafherde und Feelgoodmanager natürlich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und richtig Gefallen an seiner Zusatzbelastung gefunden – so zumindest mein Eindruck. Kurz zusammengefasst, worauf wir geachtet und was wir als Neuerung eingeführt haben:

  • Wöchentlicher Mülldienst und Pflanzen-Check – damit unser Büro auch das Schönste weit und breit bleibt
  • Neue Büropflanzen – entspannt uns
  • Wöchentliche Getränkelieferung – damit wir immer Milch und Wasser zum Überleben haben
  • Wöchentliche Gesprächsrunde im Team – damit jeder weiß, was der andere gerade tut

Grillen bei -5 Grad und jede Menge Spaß

Ein gutes Stück Fleisch, das Bier optimal temperiert und die Playstation-Controller warten schon. Was will man(n) mehr?! Dachten wir uns auch und organisierten einen „Grill’n’chill’n’beer’n’fifa“ Abend. Location war die Bude von Sascha, mit viel Platz für eine Herde wildgewordener Jungmenschen. Nahezu das ganze Team folgte der „Feel-Good-Einladung“, brachte Hunger, Durst und eine gehörige Portion Selbstbewusstsein für das geplante FIFA-Turnier mit. Den Abend in vollem Ausmaße zu umschreiben, würde zu lange dauern. Deshalb kurz die Fakten:

  • Das Fleisch (sogar mit Ersatz-Puffer) wurde leer
  • 5 Kästen Bier, 2 Jägermeister-Pullen, 1 Whisky-Flasche und ein lokaler Schnaps wurde verzischt
  • Das FIFA-Turnier wurde aufgrund von mehreren Faktoren nicht bis zum Ende gebracht
  • Alle kamen gut heim und Sascha durfte alleine aufräumen 😉

Ein Sahnebonbon zum Einstand – die Tischtennisplatte fürs Büro

Ja, wir sind das erste Feel-Good-Manager-Team in der 247GRAD-Geschichte. Und ja, es ist so üblich, dass „der Neue“ seinen Einstand feiert. Inspiriert von der letzten „Schlag den Raab“-Folge, ging noch am Montag die Bestellung einer 1A super geilen Minitischtennisplatte raus. Das schmucke Stück fand seinen Weg dank 24-Stunden-Express bereits am Dienstag in unsere Zentrale. Ausgepackt, aufgebaut und nicht mehr gestoppt – das Teil macht uns süchtig. Schnell gab es eine Skill-Rangfolge, die Schläger wurden nur widerwillig aus der Hand gegeben. Böse Blicke trafen den Gegenüber, Tischtennisbälle wurden vor Wut durch die Zentrale geworfen und trotz hart umkämpfter Duelle steht der Spaß im Vordergrund. Am Ende haben sich alle lieb 🙂

Fazit – wir fühlen uns gut mit Feel-Good-Manager!

Vielleicht auch ein besonderes Résumé welches ich nun gebe. Denn, es ist nicht nur der erste Monat mit Feel-Good-Manager, in dessen Team ich war, sondern auch das Ende meiner Einstiegszeit im besten Team der Welt. Ne, ganz im ernst: Die Erfahrungen, die wir sammeln durften, sind Gold wert. Man kann und darf sich nicht blind auf das gute Verhältnis im Team verlassen, sondern muss  regelmäßig aktiv etwas dafür tun. Mit der Einführung des Feelgoodmanagers haben wir unseren ganz persönlichen „drive“ gefunden – es hat eine Menge Spaß gemacht und ich bin gespannt, was das nächste Team auf die Beine stellt. Dieses besteht aus unserem Kundenzufriedenheitsmanager Gerrit und Softwareentwickler Patrick.

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