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23.07.2013 . Social Media Marketing . Lars Ofterdinger

Was ist gut für was? – Soziale Netzwerke im Vergleich [Infografik]

Zwar wird Social Media heute schon von einigen Unternehmen ein großer Wert zugemessen, der Fokus der Marketingunternehmungen wird allerdings doch meist explizit auf Facebook gelegt. Das ist ja auch irgendwie nachvollziehbar, ist Facebook doch immer noch mit großem Abstand das populärste Netzwerk.

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Zwar wird Social Media heute schon von einigen Unternehmen ein großer Wert zugemessen, der Fokus der Marketingunternehmungen wird allerdings doch meist explizit auf Facebook gelegt. Das ist ja auch irgendwie nachvollziehbar, ist Facebook doch immer noch mit großem Abstand das populärste Netzwerk.

Es gibt auch andere Netzwerke außer Facebook

Dass allerdings auch andere Netzwerke in bestimmten Bereichen eine gute Figur machen, hat GIGYA in der folgenden Infografik „The landscape of social login and sharing“ zusammengetragen. Die Akteure der Grafiken sind „die Großen“ im Social Media Business. Faceb00k, Google, Yahoo (Reminder: Hierzu gehören beispielsweise Tumblr und Flickr), Twitter, LinkedIn und Pinterest werden in diversen Disziplinen verglichen und gegenübergestellt.

Besonders bemerkenswert ist meiner Meinung nach der Punkt „Share Preferences“. Wie zu erwarten, ist auch hier Facebook das Maß aller Dinge, dramatisch ist allerdings die Statistik von Google/Google+. Das Netzwerk des Suchmaschinenriesen wird sogar vom vergleichsweise kleinen Business Netwerk LinkedIn geschlagen. Als Google+-Fan weigere ich mich zwar daraus eine Aussagen wie „Das beweist, dass Google+ ein Geisternetzwerk ist!“ abzuleiten, allerdings beschreibt diese Statistik ganz gut den momentanen wirtschaftlichen Wert einen Google+-Unternehmenspräsenz – leider recht gering!

Weitere interessante Zahlen gibt es in der Infografik:

Simplified Social Landscape
(via gigya)

Autor

Lars Ofterdinger

Lars Ofterdinger
Head of Marketing

Kommentare

gerdb . 23.07.2013 . 18:14

wenn man logins zählt, sollte man bedenken, wie die bei G+ zustande kommen: auch wenn ich niemals G+ nutze, bin ich doch automatisch eingeloggt, sobald ich mich für einen der services, wie z. b. mail, anmelde — ein „netter“ nebeneffekt der service-konzentration. von daher ist es alles andere als verwunderlich, dass G+ jetzt deutlich mehr logins hat als früher.

Antwort von Gerrit Müller . 24.07.2013 . 08:40

Interessanter Einwand, danke!

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