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24.09.2013 . Social Media Marketing . Lars Ofterdinger

Community Management & die Anatomie des perfekten Postings [Infografik]

Community Management ist ein Thema für sich. Sympathisch sollte ein Posting sein und natürlich auf perfekte Art und Weise zielgerichtet die Community ansprechen. Natürlich mit dem Ziel, über einen Haufen Likes, Kommentare, Shares, Retweets, +1, Reblogs und wie die Funktionen der verschiedenen Netzwerke auch heißen, virale Reichweite zu generieren und das Unternehmen in einem guten Licht dastehen zu lassen!

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Community Management ist ein Thema für sich. Sympathisch sollte ein Posting sein und natürlich auf perfekte Art und Weise zielgerichtet die Community ansprechen. Natürlich mit dem Ziel, über einen Haufen Likes, Kommentare, Shares, Retweets, +1, Reblogs und wie die Funktionen der verschiedenen Netzwerke auch heißen, virale Reichweite zu generieren und das Unternehmen in einem guten Licht dastehen zu lassen!

Leicht gesagt

Naja, das hört sich erstmal relativ leicht an. Eine Prise Empathie hier, einen Schuss Einfühlungsvermögen da, dann sollte das doch zu machen sein. Aber so einfach ist es dann leider doch nicht.

Community Management hat primär damit zu tun, das soziale und technologische Gefüge zu verstehen, in dem man sich bewegt. Das beginnt bei der Auswahl des Netzwerks in dem Community Management betrieben werden soll, erstreckt sich über die Bewertung der Funktionen, die das soziale Netzwerk dem Nutzer und dem Community Manager zur Verfügung stellt und hört bei der Analyse der Nutzergemeinschaft auf. Hierbei besonders zu beachten ist …

  • Was möchte ich mit meinem Social Media Auftritt erreichen?
  • Was für einen Inhalt möchte ich verbreiten?
  • Welche Medien sollen eingesetzt werden?
  • Welche Zielgruppe möchte ich erreichen?

Jetzt muss der Content noch erstellt werden

Sind diese Schritte erledigt geht es zur Content-Erstellung. Hier ist eine der wichtigsten Fragen:

Wie kann ich diesen Inhalt wiederum aufbereiten, dass meine Community mit ihm interagieren möchte?

Dieser Frage hat sich mycleveragency in einer Infografik angenommen. Diese zeigt auf, wie die Anatomie für Postings in den größten sozialen Netzwerken gehalten sein sollte, damit ein Interaktion zwischen Nutzer und Content höchst wahrscheinlich ist. Ein paar Kritikpunkte und Anmerkungen dazu gibt es unter der Grafik.

How to create the perfect social media post
How to create the perfect social media post is an infographic that was produced by mycleveragency

Noch ein paar Ergänzungen von uns

An sich kann ich den Inhalten der Infografik nur zustimmen! Hier und da gibt es allerdings noch ein paar kleine Verbesserungsvorschläge oder Faktoren auf die ich gerne eingehen möchte.

Facebook

Beim Nutzen von bit.ly URLs sollte man nicht auf das Umbenennen der URL verzichten. Das bleibt zwar nur registrierten Nutzern des Dienstes vorbehalten, allerdings ist ein Link der Form „bit.ly/Gewinnspiel-App“  wohl weit mehr aussagekräftig als „bit.ly/1al6KfT“. Das schafft Vertrauen bei den Nutzern und außerdem hat man Zugang zu den bereitgestellten Zugriffsstatistiken.

Twitter

Promotet man oft Inhalte der eigenen Website oder des eigenen Blogs sollte man nicht auf Twitter Cards verzichten. Twitter Cards sind eine elegante Art, seine Tweets mit mehr Inhalt als nur den üblichen 140 Zeichen anzureichern. Ein Beispiel, wie eine solche Twitter Cards aussieht, siehst du hier:

Pinterest

Auch Pinterest unterstützt Hashtags! Gerade hier ist es sinnvoll diese einzusetzen, da Nutzer auf themennahe Inhalte (z.B. „Mode“, „Natur, o.ä.) suchen.

Instagram

Durch die Einführung der Instagram-Videos haben Instagramer natürlich ein zusätzliches Werkzeug ihre Erlebnisse ansprechend aufzubereiten. Nutze dieses Feature. Deine Fans werden es honorieren!

Was denkst du?

Was ist deine Erfahrung über die Anatomie von Postings? Sind dir noch weitere Aspekte aufgefallen, die dein Community Management positiv beeinflusst haben? Wir sind auf deine Meinung gespannt!

Autor

Lars Ofterdinger

Lars Ofterdinger
Head of Marketing

Kommentare

mbaumi . 24.09.2013 . 17:32

Kann das mit der Zeit nicht unbedingt nachvollziehen. Bei mir ist die Conversation Rate viel größer, wenn ich abends gegen 21-22 Uhr poste. Nachmittags kommt nicht so gut. Aber kommt sicherlich auf die Zielgruppe an. Bei mir ist diese männlich, 28-34 Jahre.

Antwort von Gerrit Müller . 25.09.2013 . 08:38

Das stimmt sicher. Durch Ausprobieren findet man die optimale Zeit für seine Community am ehesten heraus.

Easy . 25.09.2013 . 08:22

Guter Post mit vielen (nicht neuen) Erkenntnissen, allerdings muss ich @mbaumi Recht geben hinsichtlich der optimalen Zeit zum Posten. Auch wenn die Zeitzone bei Google+ auch bei uns hinkommt, erhalten wir bei den anderen Plattformen die besten Conversions zwischen 16 Uhr & 22 Uhr

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