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17.01.2014 . Design & Development . Gerrit Müller

Wie eure Ideen die TABMAKER Apps verbessern

Die meisten von euch kennen sicher unser bekanntestes Produkt, die TABMAKER Social Apps. Ich möchte euch einen Einblick hinter die Kulissen geben, wie das Produkt entwickelt wird, wie wir arbeiten und wie das Team organisiert ist.

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Die meisten von euch kennen sicher unser bekanntestes Produkt, die TABMAKER Social Apps (Wenn nicht, schaut gerne auf www.tabmaker.de vorbei). Ich möchte euch einen Einblick hinter die Kulissen geben, wie das Produkt entwickelt wird, wie wir arbeiten und wie das Team organisiert ist.

Hinweis: Die TABMAKER Apps sind nicht mehr verfügbar. Weitere Informationen zu den Hintergründen sind hier zu finden.

Agile Entwicklung

Die Methode der agilen Entwicklung bietet den Vorteil, dass das Produkt nicht vorher fertig entwickelt wird und dann auf den Markt gebracht wird, sondern direkt von Anfang an die Nutzer im Vordergrund stehen – also ihr! Die TABMAKER Apps sind 2010 in einer sehr reduzierten Version gestartet und wurden anhand eurer Vorschläge und Wünsche kontinuierlich weiterentwickelt. Warum das Ganze? Die TABMAKER Apps sind dazu gedacht, eure Ideen technisch umzusetzen. Da die Ideen sehr unterschiedlich sein können, haben wir uns dazu entschieden, euch zuzuhören, wofür ihr die Apps gerne einsetzen möchtet.

In den Anfängen wurde der TABMAKER von einen Team von zwei Entwicklern und einem Konzepter realisiert, damals noch ausschließlich auf Facebook und mit nur einer App (Der Vorgänger des heutigen TABMAKER Timeline). Die ersten Nutzer gaben uns Auskünfte, was ihnen gefällt und welche Funktionen sie vermissen. Dieses Feedback wurde gesammelt und priorisiert. In der zweiten Version waren dann schon deutlich mehr Funktionen enthalten.

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Mit der Zeit stiegen die Nutzerzahlen und damit wurde auch das TABMAKER Team größer. Was ist heute anders? An dem Projekt arbeiten mittlerweile zwei Designer, ein Projektmanager, zwei Website Developer, ein Frontendentwickler, drei Backendentwickler und ein Konzepter. Diese Struktur machte es nötig, eine geeignete Projektorganisationsstruktur zu etablieren, da nicht mehr jeder den Überblick über alles behalten kann. Wir setzen seit einiger Zeit die SCRUM-Methode ein. Im Fokus steht die „User Story“, ein Erlebnis des Nutzers.

Die SCRUM-Methode

Jedes Mal, wenn ihr uns eine E-Mail sendet, bei uns anruft, in unser Support-Tool schreibt, auf Facebook kommentiert oder uns twittert, extrahieren wir euer Feedback um daraus eine „Wunschliste“ zu erstellen. Das ist meine Aufgabe als „Product Owner“, dem Verantwortlichen für die Produktvision. Die wichtigsten Kritikpunkte und Wünsche werden dann vom „Scrum Master“, dem Verantwortlichen für die Organisation, in Teilaufgaben unterteilt. In regelmäßigen Treffen, bei uns immer montags, werden diese Teilaufgaben diskutiert und in den „Sprint“ aufgenommen, der alle zu erledigenden Tasks für die Woche enthält. Die Entwickler schätzen dann, wie lange die Bearbeitung eines Tasks dauert. Dabei benutzen sie Spielkarten, die Zahlen enthalten (Fibonacci-Zahlen für die Mathefreaks unter euch), so dass nicht in Stunden und Minuten, sondern relativ geschätzt wird. Dadurch wird abgefangen, dass unterschiedlich erfahrene Entwickler unterschiedliche Arbeitsgeschwindigkeiten haben. Erst wenn alle die gleiche Zahl geschätzt haben, wird diese in den Sprint-Plan aufgenommen. Ein weiterer Punkt im wöchentlichen SCRUM-Meeting sind die Plus-/Minus-Liste, d.h. es wird gesammelt was gut und was nicht so gut gelaufen ist. Jedes Mal wird die Liste vom letzten Treffen vorher durchgegangen, damit festgestellt wird, ob die negativen Punkte dieses Mal nicht mehr zutreffen. Aus unserer Erfahrung klappt das ziemlich gut, meistens können viele „rote“ Punkte durchgestrichen werden. So wird man kontinuierlich besser.  Als Letztes gibt es noch die „Show“, in der gezeigt wird was der TABMAKER alles an neuen Funktionen hat, so dass jeder im Projekt weiß wie der aktuelle Stand aussieht.

Eure Ideen bringen die Entwicklung voran

Mit der SCRUM-Methode bzw. agiler Entwicklung machen wir sehr gute Erfahrungen. Sehr wichtig ist uns daher euer Feedback, sei es negativ oder positiv. Wer schon einmal mit mir telefoniert hat, weiß sicher dass ich mich über konstruktive Rückmeldung und neue Vorschläge sehr freue. Das ist das Schöne daran – die TABMAKER Apps sind nicht nur unser Produkt, sondern auch eures. Deswegen sind viele Apps nach wie vor kostenlos für euch verfügbar und auch die Premium-Apps könnt ihr solange ausprobieren wie ihr mögt und erst wenn ihr zufrieden seid, fällt die Lizenzgebühr an. In den letzten drei Jahren haben wir viele tolle Kampagnen mit TABMAKER Apps gesehen und begleitet. Das schönste für uns ist es, wenn ihr eure Ideen damit umsetzen könnt und eure Ziele erreicht. Zusammen mit euch haben wir den Wandel von der reinen Facebook-App zur Social App für Facebook, Smartphones und Websites geschafft. Danke dafür!

Vielleicht ist für dich eine unserer TABMAKER Apps interessant? Wir haben viele Apps erweitert und aktualisiert. Du findest alle Informationen und Installationslinks auf www.tabmaker.de.

Autor

Gerrit Müller

Gerrit Müller
Head of Client Services

Ich bin unterwegs in Sachen Social Media. Bei 247GRAD bin ich für den Kundenkontakt und kaufmännische Angelegenheiten zuständig und kümmere mich um die Außendarstellung der Agentur.

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