Menü von 247GRAD

Corporate Blog Guide – Wie eure Marke mit einem Unternehmensblog sichtbarer wird Corporate Blog Guide: Jetzt herunterladen

04.08.2021 . Allgemein . Thomas Christian Busenkell

4 Kreativitätstechniken: Mit dem Kreativ-Express zur Ideenentwicklung

Kreativität ist das Rekombinieren von bestehenden Elementen zu etwas Neuem, eine Schlüsselressource der Zukunft, Kernelement jeder Innovation. Sie ist aber auch eine Reaktion auf ein konkretes Problem und somit super wichtig. Klingt spannend? Dann stellen wir hier 4 Kreativitätstechniken vor!

Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
Per WhatsApp versenden
Auf Reddit teilen
Per E-Mail teilen

In meinem letzten Blogbeitrag Wie geht eigentlich Kreativität haben wir uns unter anderem mit den Fragen beschäftigt, was Kreativität eigentlich ist und aus welchem Grund sie so wichtig ist. In diesem Artikel gehe ich auf die Aspekte der Ideenentwicklung und vor allem auf Kreativitätstechniken ein. Am Ende dieses Beitrags wirst du vier Tools in deinem Kreativitäts-Werkkasten mit nach Hause oder auf die Arbeit nehmen können, mit denen du schneller und effektiver Ergebnisse erzielst, die dich hoffentlich beflügeln werden.

Der kreative Prozess

Ein Kreativprozess folgt in vielen Fällen einem einfachen Muster. Das kann mal mehr oder weniger offensichtlich sein. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass dich der sprichwörtliche Geistesblitz zufällig heimgesucht hat und du aus dem Nichts eine fantastische Idee generieren konntest. Falls dem so ist, habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die schlechte ist: Das, was du vielleicht als Zufall wahrnimmst, ist eine intuitive und abstrahierte Form des folgenden Prozesses. Die gute Nachricht ist: Du musst gar nicht viel Übung in das Verstehen dieses Prozesses stecken, denn du hast ihn dir bereits selbst angeeignet und kannst ihn intuitiv anwenden. Herzlichen Glückwunsch.

Falls der erwähnte Geistesblitz ausbleibt, ist das aber kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen. Denn wie in meinem vorherigen Artikel schon beschrieben, ist kreativ sein ein einfaches Handwerk. Das folgende Diagramm für den Kreativprozess macht es deutlich:

Abbildung: Abblaufdiagramm eines Kreativprozesses

Abblaufdiagramm eines Kreativprozesses

Kreativitätstechniken können helfen, Ideen zu generieren, Denkanstöße zu geben und Kreativität zu fördern. Mittlerweile existieren unzählige Methoden, um Kreativität zu erzeugen. Neben bekannten Klassikern, wie z. B. das „Brainstormen“, gibt es heute zahlreiche Techniken, wie z. B. die „Kopfstandmethode“.

Bei der Auswahl gibt es kein Richtig oder Falsch. Kreativität ist individuell – jede Situation muss individuell gestaltet und betrachtet werden. Möglicherweise reicht eine Technik auch nicht aus, um dein Problem zu lösen. Oft ist eine Kombination sinnvoll. Du weißt ja: Everything is a remix. Stelle dir Kreativität einfach als Werkzeugkasten vor: Je mehr Werkzeuge du in diese Kiste legst, desto besser kannst du dieses Handwerk meistern. Bist du bereit für die folgenden vier Kreativitätstechniken?

1. Brainstorming & Brainwriting

Brainstorming

Fangen wir mit dem Klassiker und einer der wohl beliebtesten Kreativitätstechniken an: dem Brainstorming. Erfunden hat diese Technik der Autor und Werbefachmann Alex Osborn. Naja, „erfunden“ ist vielleicht der falsche Begriff. Denn eigentlich ist die Form des Brainstormings, wie sie in vielen Workshops und Seminaren angewendet wird, eine weiterentwickelte Technik von Charles Hutchison Clark. Aber auch das ist nicht der Ursprung dieses Konzeptes. Reist du nochmal 400 Jahre zurück, triffst du in Indien auf die Technik „Prai-Barshana“, die bereits einige Parallelen zu Osborns Technik aufweist. Naja, du erinnerst dich noch an „Everything is a Remix“, oder?

Brainstorming funktioniert für Probleme und Fragestellungen mit einer simplen Komplexität, oder um schnelle Lösungsansätze herauszuarbeiten besonders gut. Sie lässt sich hervorragend mit den folgenden Techniken kombinieren. Ich spare mir ab jetzt alle weiteren Zitate von Kirby Ferguson. Aber zunächst ein letztes Mal gemeinsam: „Everything is a remix“.

Und so funktioniert’s:

Eine Anleitung für das perfekte Brainstorming existiert nicht. Daher kannst du die folgenden Schritte als grobe Einordnung betrachten. Dieser Prozess ist oft sehr „wild“ und unstrukturiert. Aber genau das ist das Positive an dieser Kreativitätstechnik:

Schritt 1: Den Teilnehmenden wird das Problem dargestellt. In den meisten Fällen durch eine*n oder mehrere Moderator*innen.

Schritt 2: Die Teilnehmenden starten für einen kurzen Zeitraum in eine Konzentrationsphase und notieren sich in Stichpunkten ihre Lösungsansätze.

Schritt 3: Anschließend startet ein offener Diskurs, in dem die Teilnehmenden nacheinander ihre Ideen vorstellen. Im optimalen Fall können sich die Personen gegenseitig neue Impulse geben und untereinander neue Gesichtspunkte einfließen lassen. In dieser Phase wird alles protokolliert und keine Kritik an den Beiträgen geäußert. Das ermöglicht allen, völlig frei auch Ideen auszusprechen, die auf den ersten Blick erstmal unmöglich wirken. Vielleicht trägt ein Gedanke zu einer anderen Idee bei … oder sie wird unter einer anderen Perspektive möglich.

Eine Alternative zu diesem Schritt bietet das „anonyme Brainstormen“, indem die moderierende Person alle notierten Gedanken anonym entgegennimmt und eigenständig vorträgt. Dadurch entsteht keine Voreingenommenheit oder Angst vor einer möglichen Blamage.

Schritt 4: Die gesammelten Ideen werden anschließend im Rahmen der Moderation analysiert und bewertet.

Das Durchführen ist ohne große Vorbereitung oder technische Hilfsmittel sehr einfach. Brainstorming erzeugt mutige und phantasievolle Ideen, die aus vielen verschiedenen Perspektiven entstehen. Brainstorming gilt als sehr effiziente Methode, schnell Ideen zu generieren. Der Erfolg hängt hier dabei sehr von der individuellen Motivation der Teilnehmerschaft und der ausführlichen Vorbereitung der Moderation ab. Darüber hinaus lassen sich nur schwer die Teilnehmer*innen dazu motivieren, ihre Denkmuster zu verlassen und neue Perspektiven einzunehmen.

Die originellsten Ideen entstehen aber gerade dann, wenn wir als Gruppe lateral denken und unsere gewohnten Denkmuster verlassen.

Das 6-3-5 Brainwriting

Was auf den ersten Blick wie eine komplizierte Fußballaufstellung aussieht, ist eigentlich ein naher Verwandter des Brainstormings: das „Brainwriting“. Ähnlich wie beim Brainstorming existieren sehr viele Variationen von Brainwriting. Wir konzentrieren uns hier aber in erster Linie auf die sogenannte „6-3-5 Methode“. Der Name dieser Technik leitet sich aus den drei wesentlichen Eigenschaften ab: Es nehmen 6 Teilnehmer*innen teil, jede*r von ihnen notiert 3 Ideen, anschließend werden diese Ideen 5 mal weiterentwickelt. In kurzer Zeit können so im Idealfall 108 Ideen entstehen.

Abbildung: Schematischer Aufbau der 6-3-5 Methode

Schematischer Aufbau der 6-3-5-Methode

So funktioniert’s in 5 Schritten:

1: Vor Beginn der 6-3-5-Runden wird das Problem mit einer konkreten Fragestellung präzise formuliert.

2: Auf einem Arbeitsblatt notiert jede*r Teilnehmer*in drei Ideen.

3: Nachdem jede*r Teilnehmer*in 3 Ideen notiert hat, werden die Arbeitsblätter an die Nachbarin oder den Nachbar weitergereicht. Nun beginnt eine neue Runde. Auf Basis des vorliegenden Arbeitsblattes notiert jede*r drei weitere Ideen. Dabei dürfen und sollen die bereits notierten Ideen als Inspiration verwendet werden.

4: Der vorherige Schritt wird solange wiederholt, bis alle teilnehmenden Personen jedes Arbeitsblatt bearbeitet haben (d.h. bei sechs Teilnehmenden insgesamt fünfmal).

5: Zum Schluss folgt eine Analyse und Auswertung durch den oder die Moderator*in.

Mit dieser Kreativitätstechnik lassen sich in kurzer Zeit sehr viele Ideen generieren. Jede*r Teilnehmer*in kann sich aktiv in den Prozess einbringen. Entweder mit einer eigenen Idee, oder basierend auf den Impulsen der weiteren Teilnehmer*innen. Diese Technik lässt sich hervorragend sowohl analog wie auch digital umsetzen. Moderne Kollaborationssoftware wie Miro oder Lucid bieten bereits Vorlagen, mit denen du und dein Team direkt loslegen könnt.

Falls du mehr über das Thema Brainstorming lesen möchtest, empfehle ich dir den umfassenden Artikel zu den verschiedenen Subgenres von Andrea Windolph.

2. Die „Yes, and …“-Methode

Als großer Fan des Improvisationstheaters muss ich dir diese Technik einfach vorstellen. Genau dort hat sie nämlich ihre Wurzeln und wird dort oft als Spiel eingesetzt, um den Schauspieler*innen ihre Hemmung zu nehmen und ihr Talent zu entfalten. Als Kreativitätstechnik führt sie oft zu kuriosen und wilden Ergebnissen. Sie animiert das gesamte Team, aufgeschlossen gegenüber allen Ideen und Impulsen zu sein und diese weiterzuentwickeln.

So funktioniert’s in 4 Schritten:

1: Der oder die Moderator*in formuliert eine konkrete Frage oder Problemstellung. Z. B.: „Wie können wir unser Portfolio an Fertiggerichten sinnvoll erweitern?“

2: Eine Person aus dem Teilnehmer*innenfeld äußert eine Idee, einen Stil, eine Thematik, oder nur ein einzelnes Wort. Dieser Grundgedanke kann alles sein z. B.: Maccaroni!

3: Die nächste Person nimmt diesen Gedanken an und spinnt eine Assoziationskette dazu. Um in unserem Pasta-Beispiel zu bleiben: „Ja, und Käse! Maccaroni mit Käse!“

4: Danach schließt sich die nächste Person an und nimmt die genannte Idee auf und hängt einen weiteren Gedanken an die Kette. „Ja, und Maccaroni mit Käse in Sahnesoße!“

Die Assoziationskette lässt sich beliebig erweitern. Alle Ideen – ob spontan, abgedreht, oder überdreht – werden ausgesprochen und zugelassen. Jede*r ist aktiv und kreativ beteiligt und kann seinen Senf dazugeben. Maccaronis mit Senf – schon ist eine Idee fertig. Diese Kreativitätstechnik fördert nicht nur die Spontanität, sondern auch die Akzeptanz und den Bezug aufeinander. Dadurch, dass jede Idee ihren Raum findet, entwickelt die Gruppe innovative Konzepte und Geschichten, die über den Tellerrand des eigenen Denkens hinausgehen. Und ähnlich wie im Schauspiel fällt es den Teilnehmer*innen einfacher, ihre Hemmungen abzulegen und vollkommen frei ihre Gedanken zu äußern.

Performance Design: Tipps, Tricks & Best Cases

3. Walt-Disney-Methode

Wie gesagt, ich bin ein großer Freund des Theaters. Und auch in der Walt-Disney-Methode spielt das Theater eine Rolle. Im Grunde ist diese Methode ein Theaterspiel. Denn bei dieser Kreativitätstechnik betrachten wir das Problem aus unterschiedlichen Perspektiven und nehmen neue Rollen ein.

Anders als bei den bisher vorgestellten Methoden folgt die Walt-Disney-Methode nicht einem linearen Verlauf bestimmter Schritte, sondern bietet einen offenen Diskurs. Das kann beim ersten Mal etwas befremdlich wirken, denn theoretisch kannst du diese Methode auch alleine durchführen und mit dir selbst in den Dialog treten.

Im ersten Schritt wird die Fragestellung und das Ziel möglichst konkret formuliert. Diese Frage kann sehr vielseitig, einfach oder komplex sein, wie z. B. „Was bestellen wir heute zum Mittagessen?“. Anschließend wird das Problem auf unterschiedlichen Perspektiven analysiert. Wenn wir diese Methode als Film betrachten, müssen wir diese drei Rollen besetzen:

Die Rollen

Der oder die Träumer*in

Als Träumer*in ist alles möglich. Es existieren keine Risiken oder Hürden. Der oder die Träumer*in geht von einer idealen Welt aus, in der es keine Grenzen gibt. Menschen mit einer visionären Denkweise fällt es oft sehr leicht, diese Rolle einzunehmen. Für nachdenkliche und kritische Menschen ist es hingehen deutlich schwieriger, da sie mögliche Probleme nicht ausblenden können und sich in die Rolle regelrecht zwingen müssen. Wenn also die Frage nach dem Mittagessen im Raum steht, fantasiert der oder die Träumer*in vielleicht von riesigen Bergen aus wohlschmeckendem Fast Food und Flüssen aus Schokoladenmilch.

Der oder die Realist*in

Nimmst du die Rolle der Realistin oder des Realisten ein, denkst du weder überschwänglich positiv, noch übst du Kritik. Die Rolle ist neutral angelegt und betrachtet das Thema von einer praktischen Seite: Wie müssen die Vorraussetzungen sein? Was kannst du alles umsetzen? Als Realist*in siehst du den Blick auf die Beispielfrage sehr nüchtern. Vielleicht beschreibst du als Realist*in die notwendigen Schritte, um einen Schokoladenmilchfluss auszuheben oder erstellst eine Liste an Werkzeugen, die gemietet werden müssen, um den riesigen Fast Food Berg aufzubauen.

Der oder die Kritiker*in

Die personifizierte Verzweiflung für alle Träumer*innen bietet die Rolle der Kritikerin oder des Kritikers. Dabei ist die Aufgabe sehr schnell zusammengefasst: ein*e Kritiker*in übt Kritik. Wo lauern die Probleme und wo liegen die Stolpersteine einer Idee? Die Kritiker*innen zeigen Schwachpunkte auf und liefern Gedanken, welche von dem oder der Realist*in (oder auch Macher*in genannt) aufgegriffen werden können. Der oder die Kritiker*in fallen sofort mögliche Probleme ein, warum der Schokoladenmilchfluss scheitern könnte. Möglicherweise sickert der Kakao direkt in den Boden ein. Oder noch viel schlimmer: jemand aus dem Teilnehmer*innenfeld hat eine Laktoseintoleranz.

So funktioniert’s

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob du selbst diese drei Rollen einnimmst, oder ob du dir ein Team aus drei Teilnehmer*innen zusammenstellst. Wenn du alleine bist, ist es besonders wichtig, dass du auf die Einhaltung der Rollen achtest. Menschen neigen dazu, bevorzugt eine bestimmte Denkweise zu benutzen. Als Selbstkontrolle kannst du dir einen Timer stellen. Nacheinander nimmst du in einer festgelegten Zeit jeweils eine Rolle ein und notierst deine Fragen und Erkenntnisse in einer Tabelle.

Wenn du dich dafür entscheidest, diese Methode in einem Team durchzuführen, sollte jede*r Teilnehmer*in jede Rolle einmal einnehmen, damit alle beteiligten einen umfassenden Blick auf die Problematik erhalten. Neben den drei Hauptrollen bietet es sich sehr an, eine zusätzliche neutrale Person die Moderation übernehmen zu lassen, die alle Erkenntnisse festhält.

Die Walt-Disney-Methode ist im Idealfall ein offener Dialog, in dem verschiedene Perspektiven beleuchtet werden. Konkrete Lösungsansätze erzeugt diese Methode in den seltensten Fällen. Daher ist es besonders wichtig, anschließend eine Phase für die konkrete Weiterentwicklung der Gedanken einzuplanen und weitere To-dos zu definieren. Dafür bietet diese Technik einen umfassenden Einblick in die Problemstellung für alle Beteiligte.

Lesetipp: Wie geht eigentlich Kreativität?

4. Morphologischer Kasten

Okay, ich muss doch nochmal Kirby Ferguson beschwören. Denn keine Kreativitätstechnik greift den Gedanken von „Everything is a Remix“ so direkt auf wie der von Fritz Zwicky erfundene morphologische Kasten. Diese Technik zerlegt eine Fragestellung oder eine Problemsituation in seine Einzelteile und setzt diese anschließend in unterschiedliche Varianten wieder zusammen.

So funktioniert’s:

Um das Prinzip des morphologischen Kastens zu erklären, nehmen wir uns ein ganz einfaches Beispiel vor: eine Produktinnovation. Und wir bleiben in der Welt der Lebensmittel. Einfach, weil das Maccaroni-Beispiel so schmackhaft ist. Im ersten Schritt zerlegst du das eigentliche Produkt in seine Einzelteile. Wie detailliert dieses Puzzle von dir auseinandergenommen wird, spielt im ersten Schritt keine große Rolle und kann individuell entschieden werden.

Die einzelnen Puzzleteile sind Parameter. Diese Parameter bilden die Grundlage, damit du überhaupt Produktvariationen kreieren kannst. Es sind Eigenschaften, die jedes vergleichbare Produkt bietet. Wenn wir z. B. mehrere Maccaroni-Gerichte miteinander vergleichen, bieten diese z. B. alle den Parameter „Teig“. Die Eigenschaft kann allerdings unter den verschiedenen Produkten variieren. Z. B. kann ein Produkt aus Hartweizengrieß und ein weiteres aus Tofu bestehen. Hinter jedem definierten Parameter stellst du potenzielle oder real existierende Eigenschaften auf. Der morphologische Kasten gleicht demnach eher einer Tabelle (siehe unten).

Diese Methode benötigt viel Wissen über das eigentliche Produkt. Wenn du nicht weist, aus welchem Teig deine Maccaroni gefertigt wird, wird es schwer dieses Parameter neu zu definieren. Je ausführlicher der morphologische Kasten ist, desto mehr Möglichkeiten zur Innovation bietet diese Technik. Im Rahmen der Aufgabenstellung zeigt diese Methode mit einer einfachen Rekombination deutliches Innovationspotenzial.

Abbildung: Beispiel für einen morphologischen Kasten

So arbeitest du mit einem morphologischen Kasten

Und so geht es kreativ weiter

Wie du siehst, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Kreativität sprudeln zu lassen … auch wenn du vor keinem akkuten Problem stehst. Daher hoffe ich sehr, dass dich dieser Artikel schon jetzt so sehr inspiriert, um loszurennen und kreativ zu sein. Hast du bis hierher Fragen zu den präsentierten Kreativtechniken, dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar unterhalb dieses Artikels.

Jetzt lesen: Weitere 3 1/2 Kreativitätstechniken

Lust auf weitere Kreativitätstechniken?

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, habe ich noch eine gute Nachricht für dich: In einer Fortsetzung stelle ich dir in diesem Blog 3 1/2 weitere Kreativitätstechniken vor, die du unbedingt kennenlernen solltest.

Häufige Fehler von Unternehmen in Social Media

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden

Kommentieren

Vielen Dank, {{inputName}}!

Wir prüfen deinen Kommentar und veröffentlichen ihn in Kürze hier im Blog.

247GRAD

Kommunikation braucht Dialog.
Schreiben Sie uns!