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21.04.2013 . Allgemein . 247GRAD Team

Heute noch Sieger, morgen am Boden!

Richard Branson tat es, Steve Jobs tat es, Blackberry und Nokia tun es heute noch - zwischen Erfolg und Pleite taumeln. Zwar haben sich sowohl die Erstgenannten, Virgin, Apple und Microsoft, als auch Blackberry und Nokia gefangen, nichtsdestotrotz lernten allesamt die unglaubliche Geschwindigkeit zwischen Erfolg und Misserfolg kennen.

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Richard Branson tat es, Steve Jobs tat es, Blackberry und Nokia tun es heute noch – zwischen Erfolg und Pleite taumeln. Zwar haben sich sowohl die Erstgenannten, Virgin, Apple und Microsoft, als auch Blackberry und Nokia gefangen, nichtsdestotrotz lernten allesamt die unglaubliche Geschwindigkeit zwischen Erfolg und Misserfolg kennen.

Niemals auf dem Erfolg ausruhen

1982 zählten Thomas Peters und Robert Waterman die 43 coolsten, stilprägendsten Unternehmen der Vereinigten Staaten Amerikas auf. Nur einige Jahre später stecken zwei Drittel dieser Unternehmen in ernsthaften Schwierigkeiten oder waren vom Markt verschwunden. Dass man sich niemals auf dem Erfolg von heute ausruhen darf, ist eine Binsenweisheit. Auch vom Scheitern anderer darf man sich nicht bedroht fühlen, denn eine Volkswirtschaft braucht zum Wachstum – so brutal das klingt – eben jene Unternehmen, die den Sprung nach oben nicht schaffen. Nachgewiesen schon vor Jahrzehnten, belegen auch Wissenschaftler noch heute, dass jene Volkswirtschaften, in deren Sektoren reges Kommen und Gehen herrscht, am schnellsten und nachhaltigsten wachsen.

Global schön und gut, aber was ist mit meinem Business?!

Geht man von oben Geschriebenem aus, ist dies global betrachtet sicherlich eine feine Sache. Doch wenn mein eigenes Business gerade den Bach herunter geht, hilft mir dies herzlich wenig. Wie geht man also mit einer solchen Situation um? Nun, unter den Schreibtisch kriechen und zu warten, bis das Chaos vorüber ist, ist sicher der falsche Weg. Wenn es sein muss, dann scheitere ich so produktiv wie möglich! Gerade im Kickstarter- und Gründer-Bereich liegen die Quoten des Scheiterns (erschreckend) hoch. Entweder man findet mit dem im Marketing mittlerweile etablierten A/B-Testing (Trail-and-Error-Prinzip) sofort den richtigen Weg/Markt, oder man muss sich eben 20 gescheiterte Versuche zugestehen, bevor man den richtigen gemacht hat.

Die Exitstrategie sofort mitberücksichtigen

Was spricht bei der Gründung dagegen, sofort die richtige Exitstrategie zu haben? Viel zu oft werden Business-Modelle entwickelt, die den Fall des Versagens in keinster Weise berücksichtigen. Die Frage „Was machen wir, wenn Projekt X nicht klappt?“ darf kein Tabu mehr sein! Wer mit der Haltung, dass jeder Job, jedes Projekt, jede Phase der Gründung klappen MUSS, ist quasi schon zum Scheitern verurteilt. Es geht heute nicht mehr darum, eine Panne nicht zu verursachen – Die Fähigkeit den Fail schnell und kreativ zu beheben ist weitaus wertvoller. Ohne Schrammen kommt nämlich niemand durch den Irrgarten!

Plant ihr euer eigenes Business direkt mit „Plan B“ oder Exitstrategie? Oder seid ihr vielleicht selbst schon einmal an einem Projekt gescheitert? Wie geht man damit professionell um?

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247GRAD Team

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Dieser Blogeintrag stammt von einem anonymen 247GRAD-Mitarbeiter

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