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18.12.2013 . 247GRAD . 247GRAD Team

Kaffeekochen und Aktenvernichten bei 247GRAD

Wir drei Super-Azubis von 247GRAD möchten zum Ende des Jahres ein kleines Fazit ziehen und euch unser Leben in der 247GRAD-Kommandozentrale etwas näherbringen.

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Wir drei Super-Azubis von 247GRAD möchten zum Ende des Jahres ein kleines Fazit ziehen und euch unser Leben in der 247GRAD-Kommandozentrale etwas näherbringen.

Veronica Wilm

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Mein Name ist Veronica Wilm, ich bin 20 Jahre alt und mache zurzeit eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation bei 247GRAD.  Nachdem ich im Sommer dieses Jahres meine allgemeine Hochschulreife erfolgreich abgeschlossen habe, war ich anfangs unsicher, wie mein beruflicher Werdegang aussehen könnte. Ein Thema hat mich jedoch schon während der Oberstufe gereizt. Und zwar der PR/ Marketingbereich.

Um einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden, suchte ich nach Werbeagenturen mit Sitz in Koblenz und Onlineaffinität. Großes Interesse erzeugten bei mir Social Media Agenturen. Und so stieß ich auf die Facebookseite von 247GRAD. Ihre Beiträge gefielen mir auf Anhieb, da sie die Unternehmensphilosophie und die Atmosphäre wiederspiegelten.

Ich hatte Glück und durfte bei der Agentur meiner Wahl ein Praktikum beginnen. Schnell stellte ich fest, dass das Arbeiten in einer Marketingagentur genau mein Ding ist. Sascha und Gerrit boten mir nach einigen Wochen einen Ausbildungsplatz an und ich bekam somit die Chance eine fundierte Ausbildung in einem jungen Unternehmen zu starten. Seit meinem Beginn im September konnte ich mich nicht nur im Bereich Marketing, sondern auch persönlich weiter entwickeln.

In unserem Alltag lernen wir vertriebliche Abläufe zu verinnerlichen und helfen unserem Vertriebsleiter/ Ausbilder beim Produktsupport. Anfangs fehlte mir bei Kundengesprächen noch das nötige Selbstbewusstsein. Doch mein Ausbilder vermittelte mir in kürzester Zeit viele Hilfestellungen und gab mir den nötigen Rückhalt.

Bei 247GRAD dürfen wir als Auszubildende eigene Ideen ausarbeiten und diese umsetzen. So entstand beispielsweise unser diesjähriger 247GRAD Jahresrückblick. Aufgrund des in uns gesetzten Vertrauens lernten wir schnell, wie man richtig konzipiert und was man bei der Umsetzung beachten muss. Sascha predigte mir immer:  „Learning by doing!“ Diese Phrase sollte sich bewahrheiten. Die meisten Dinge lernt man, umso öfter man sie macht. Kundengespräche fielen mir nach einiger Zeit wesentlich leichter und ich bekam zunehmend Sicherheit bei der Wortwahl. Zusätzlich lernte ich auch mit Absagen und Frustration umzugehen. Das eigenständige Arbeiten in Kundenprojekten und das Umsetzen eigener Ideen (ohne, dass man auf Schritt und Tritt verfolgt wird), ließ mein Selbstbewusstsein wachsen. Obwohl erst ein paar Monate vergangen sind, kann ich viele Aufgaben schon komplett alleine erledigen und traue mir auch stets mehr zu. Die flachen Hierarchien unserer Agentur ermöglichen jedem Mitarbeiter eine individuelle Entfaltung. Mich verzückte vor allem die Hilfsbereitschaft jedes Einzelnen, falls ich mal nicht weiter wusste. Egal ob Entwickler, Designer oder Projektmanager. Jeder bot mir seine Hilfe an. Der Vorteil einer jungen Agentur ist, dass man seine eigenen Stärken und Schwächen herausfindet und an Beidem ungestört arbeiten kann.

Rückblickend weiß ich, dass sich meine Ausbildung bisher sehr positiv auf mich als Person ausgewirkt hat. Ich konnte mich charakterlich entwickeln und eine Basis für meinen späteren Werdegang schaffen.

Dennis Ollig

imgIch heiße Dennis Ollig und bin 26 Jahre alt. Seit dem 1. November absolviere ich bei 247GRAD ebenfalls eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation. Bei mir kam das Ganze sehr spontan. Zwar war ich schon immer interessiert am Thema Neue Medien, hatte in meiner Vergangenheit aber ganz andere berufliche Wege eingeschlagen. Unter Anderem bin ich gelernter KFZ-Mechatroniker und war bei der Bundeswehr. Danach entschloss ich mich zu einem Studium an der Universität Koblenz. Sascha kenne ich bereits sehr lange durch unsere gemeinsame Leidenschaft: Den Fußball! Eines Tages las ich auf der Facebookseite von 247GRAD, dass das junge Unternehmen eine studentische Hilfskraft sucht. Als „mittelloser“ Student fragte ich unverbindlich bei Sascha an und schnupperte in Form eines zweiwöchigen Praktikums bei 247GRAD rein.

Man schien während des Praktikums sehr zufrieden mit mir zu sein und bot mir einen Ausbildungsplatz an. In diesem Moment stellte sich die Frage: Studium oder Ausbildung? Diese Frage war für mich in Sekundenbruchteilen entschieden. Denn ich fühlte mich bei 247GRAD vom ersten Tag als vollwertiges Mitglied in einem jungen, erfrischenden Team. Selbst als anfänglicher Praktikant wurde mir großes Vertrauen entgegen gebracht. Zum einen war ich Quereinsteiger in dieser Branche und zweitens hatte ich beruflich schon Einiges ausprobiert. Viele Unternehmen schreckt eine derartige Vita ab. 247GRAD jedoch nicht. Hier hatte ich vom ersten Tag an das Gefühl, es könnte richtig geil werden. Dieser Eindruck hat sich bis zum heutigen Tag immer weiter gefestigt.

Es gab für mich kein Kaffeekochen oder Aufräumen des Büros, sondern Telefonate mit der Bayer AG und Borussia Dortmund. Eine solche Verantwortung ist für mich die größte Motivation überhaupt. In meiner bisherigen beruflichen Vergangenheit kannte ich so etwas nicht. Da war man als Auszubildender „der Handlanger vom Dienst“ und lernte nicht wirklich viel. Das sorgt zumindest bei mir dafür, dass ich die Lust verliere und der morgendliche Gang zur Arbeit zum Gang nach Kanossa wird. Sicher mag es auch Menschen geben, die den autoritären Führungsstil bevorzugen und bei denen durch diese Führung der Ehrgeiz geweckt wird.  Ich benötige jedoch den Wohlfühlfaktor in Form von Anerkennung und Vertrauen. Das spornt mich an, ist mein Antrieb und ich gebe jeden Tag eintausend Prozent. Ich bin jetzt insgesamt drei Monate bei 247GRAD und hab mich bisher jeden Tag gefreut ins Büro zu kommen und bin zuversichtlich, dass das so bleibt.

Als Fazit meiner ersten Monate kann ich behaupten, dass ich sehr viel Glück gehabt habe, das Stellengesuch von 247GRAD auf Facebook zu entdecken. Dafür bin ich dankbar und möchte in 2014 den erfolgreichen Weg mit 247GRAD weitergehen und dabei helfen, dass wir als Bindeglied zwischen Marken und Menschen fungieren.

Alexander Dünchem

alex-1Mein Name ist Alexander Dünchem, ich bin 22 Jahre alt und ich bin seit April dieses Jahres in der Top-Agentur 247GRAD beschäftigt. Bereits 2011 begann ich meine Lehre zum Kaufmann für Marketingkommunikation, damals noch, in einer vergleichsweise konventionellen Agentur mit Fokus auf B2B-Kommunikation. Nachdem die Agentur leider Insolvenz anmelden musste, sah ich mich nach neuen Agenturen in der Umgebung um und stieß auf 247GRAD, die mir, da ich bereits diverse der tollen TABMAKER Apps kannte, bereits ein Begriff war.

Nach der Einladung zum Vorstellungsgespräch gab es kein zurück mehr! Die zu Recht übermittelten Eindrücke hierin überzeugten: „Toller Laden, tolles Team, super Chef – Chemie stimmt“. Letzteres beruhte auf Gegenseitigkeit und so ergab sich mir die Möglichkeit, meine Ausbildung in der Kommandozentrale von 247GRAD zu finalisieren. Für mich eines der wichtigsten und wertvollsten Ereignisse in meinem beruflichen Werdegang. Denn aus einer Printagentur kommend, konnte ich nun nicht nur meine Kompetenzen in Sachen Online und Social Media ausbauen sondern auch Fertigkeiten für Vertrieb, die Erstellung von Konzepten, Recruiting und unzähliges mehr verbessern und mitnehmen.

247GRAD bietet in einer vitalisierenden Start-Up-Atmosphäre eine Ausbildung auf höchstem Niveau, jenseits von Aktenvernichten und Kaffeekochen. Durch die flachen Hierarchien bekommt man selbst als Azubi eine hohe Eigenverantwortung und tolle Projekte zugewiesen an denen man stetig wächst. Auch werden Arbeitsergebnisse sowie Herangehensweisen stets reflektiert und kritisiert. So kann ich als erster Azubi der 247GRAD GmbH sagen: Hier können sich einige Unternehmen nicht nur eine Scheibe von abschneiden!

Anfang 2014 bin ich mit meiner Ausbildung fertig und ziehe weiter, um mich neuen Herausforderungen zu stellen. Mein Fazit ist in diesem Fall gleichzeitig ein Dank. Neun wirklich sehr bereichernde und prägende Monate durfte ich bei 247GRAD absolvieren. Ich wünsche Sascha und seinem Team alles erdenklich Gute für die Zukunft. Auf dass Ihr im neuen Jahr weiterhin die geilsten Apps und Konzepte weltweit auf den Markt bringt und das Team noch größer wird, ebenso wie der verdiente Erfolg. Hut ab, für ein so junges Unternehmen, was doch schon so weit ist.

Autor

247GRAD Team

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Dieser Blogeintrag stammt von einem anonymen 247GRAD-Mitarbeiter

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